Inforsacom bringt es für Sie auf den Punkt

Laut Analysten gibt es derzeit ca. 2.000 Technologien für das Rechenzentrum. Täglich kommen neue Themen hinzu! Die Spreu vom Weizen zu trennen ist nicht leicht. Für viele der aktuellen Herausforderungen bietet Oracle marktführende
Lösungen an.

Aber wer zeigt Technologien in zusammengefasster Form auf, bewertet sie und hat das Know-how über den Tellerrand hinaus? Der Oracle Partner inforsacom bringt das für Interessierte auf den Punkt und bietet am 5. November 2014 geballt die Informationen an, um Entscheidungen im Technologie-Umfeld leichter treffen zu können.

So liefert inforsacom auf ihrer Veranstaltung Analysteneinschätzungen, Erfahrungen von Anwendern, Bewertungen und Rat ihrer Experten sowie Berichte aus dem Hause Oracle – kompakt in gut vier Stunden in der anregenden Atmosphäre des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz.

Der halbe Tag verschafft Teilnehmern einen Überblick über die Positionierung von Oracle zu den aktuellen Trends und Themen in der IT inklusive einer unabhängigen Bewertung. inforsacom gibt damit ihrem Publikum das Wissen an die Hand, um einen ersten Abgleich mit den individuellen Anforderungen im Unternehmen vorzunehmen und für zukünftige Planung besser gerüstet zu sein.

Die Veranstaltung bietet zudem die Möglichkeit zum Networking mit anderen Anwendern und direktem Gespräch mit inforsacom Experten vor Ort.
Die vollständige Agenda mit allen Vortragstiteln und Sprechern finden Sie hier.

Interessiert? Dann gleich bis zum 24. Oktober 2014 anmelden – die Plätze sind begrenzt!

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Oracle Database In-Memory

30. September 2014

Revolutionäre Möglichkeiten!

In diesem Video werden Ihnen die Möglichkeiten der neuen Database In-Memory Option, der 12c Datenbank, vorgestellt. Lassen Sie sich überraschen!

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Garantiert neue Erkenntnisse

18. September 2014

Besserer Überblick und neue Geschäftsmodelle mit Big Data

„Big Data ist ein wenig wie Klettern. Macht riesigen Spaß, manchmal anstrengend. Aber wenn man oben ist, hat man neue Erkenntnisse!“ Der passionierte Bergsteiger und Geschäftsführer von Oracle Deutschland, Jürgen Kunz, hat klare Vorstellungen, wie Big Data Unternehmen an die Spitze der Wettbewerbsfähigkeit führt. Abseits des Hypes geht es um klare Visionen, belastbare Alternativen, innovative und strategische Prozesse. Die Fachabteilungen sind die wahren Treiber der Big Data Konzepte. Diese, so Jürgen Kunz, legen besonderen Wert auf die schnelle Einführung von Big Data Anwendungen, die nicht zwingend in der unternehmensweiten IT-Infrastruktur verankert sein müssen. „Da brauchen wir auch ein Stück Spontanität,“ und die Bereitschaft auch 80-Prozent-Lösungen zuzulassen, so Jürgen Kunz.
Obwohl noch viele Unternehmen zögern, Big Data Konzepte fest in der Unternehmenswelt zu etablieren, ist der Oracle Geschäftsführer überzeugt, dass viele Branchen von den Vorteilen der integrierten Big Data Ansätze profitieren werden. Die gestiegenen Anforderungen von Kunden, zum Beispiel in der Automobilindustrie, sind zusätzliche Treiber der Entwicklung hin zu datenintensiven Geschäftsmodellen.
In-Memory ist ein weiterer Begriff, der nicht nur die Technologen in den Unternehmen elektrisiert. Die Auswertung von Daten in Echtzeit verspricht Schnelligkeitsvorteile und damit Wettbewerbsvorteile. Jürgen Kunz sieht zwar den Mehrwert dieser Technologie, warnt aber vor unreflektiertem Handeln. In stark transaktional geprägten Anwendungen macht In-Memory aus seiner Sicht nur bedingt Sinn. Die Mehrwerte des Geschwindigkeitsvorteils sieht er eher in analytisch geprägten Anwendungen.

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Services für regulierte Branchen

“Hochverfügbarkeit und Geschwindigkeit!” Das sind die wichtigsten Anforderungen, die Norbert Bittner, Geschäftsführer bei der up to data professional services GmbH, bei seinen Kunden sieht. Die Kunden kommen vorwiegend aus regulierten Branchen, wie Agroscience, Lebensmittel- und Pharmaindustrie, und haben besonders hohe Anforderungen an Qualitätsmanagement und Compliance. Die Wettbewerbsdynamik in diesen Branchen macht es erforderlich, so Norbert Bittner, dass die Unternehmen noch schneller auf Marktveränderungen reagieren müssen. Das wirkt sich auch auf die Geschwindigkeitsanforderungen an die IT aus. Schnelleres Deployment und schnellere Installation bei höchster Qualität. Da passt es Norbert Bittner gut, dass Oracle mit der Datenbank “Oracle 12c” mit der In-Memory-Option eine bisher ungeahnte Performance bei komplexen Anwendungen bietet. Seine Trendthemen für dieses und das kommende Jahr: Cloud Lösungen und mobile Anwendungen.

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Datenwachstum als Herausforderung - anykey GmbH.

“Mehr Service für Zukunftsthemen!” Das ist das Credo, das Markus Auferkorte, Geschäftsführer der anykey GmbH, als besonderes Merkmal des Unternehmens sieht. Vor allem die neue technologische Basis der Oracle Exa-Linie hat es Markus Auferkorte angetan. Gerade im Mittelstand sieht er exzellente Einsatzmöglichkeiten der Engineered Systems von Oracle. Da sich die anykey GmbH sehr intensiv mit Rechenzentrums-Infrastruktur beschäftigt, spürt Markus Auferkorte genau, wie die Kunden zwischen den Private und Public Cloud Konzepten schwanken. Hier ist besondere Expertise gefragt, die Service Level Agreements aufeinander abzustimmen, ein besonderes “Steckenpferd” der anykey GmbH. Die Zukunft der IT-Themen wird seiner Meinung nach bestimmt vom rapiden Datenwachstum. Machine-to-Machine Kommunikation und das Internet of Things sind hierbei die stärksten Treiber, so Markus Auferkorte.

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Kunden begeistern - virtual 7 GmbH

“Big Data ist mehr als ein Trend!” Jochen Rieg, Geschäftsführer von virtual7 GmbH sieht sein Unternehmen bestens gerüstet für die aktuellen und zukünftigen Kundenanforderungen. Überall dort, wo große Datenmengen bewegt werden und Hochverfügbarkeit gefordert ist, sind die spezialisierten Kollegen von virtual 7 anzutreffen. Besonders spannend findet Jochen Rieg das Konzept von Oracle Engineered Systems, das er als “Mainframe 2.0″ bezeichnet. Weil es alle Vorteile einer zentralen Appliance mit der Leistungsfähigkeit von Oracle Datenbanken kombiniert. Hanna Hohn, Account Manager bei der virtual 7 GmbH, sieht als einen starken Wachstumsbereich die Modernisierung älterer Anwendungen bei ihren Kunden, die auf der Basis von Oracle Forms entwickelt wurden. Hier, so Hanna Hohn, spielt das Unternehmen mit seiner technologischen Expertise seine besondere Vorteile aus.

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inspire | IT

25 August 2014

Auf der inspire IT Konferenz mit der OPITZ CONSULTING in Düsseldorf am 17. September 2014 stehen Kunden mit erfolgreichen Lösungsansätzen ganz im Vordergrund. Jedes Vorhaben ist anders, keine Lösung gleicht der anderen und jedes Projekt verläuft unterschiedlich. Aber dennoch gibt es viele Parallelen, viele neue Erfahrungen und Inspirationen. OPITZ CONSULTING präsentiert auf der eintägigen Veranstaltung […]

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“Gut beraten für schnelle Gewinne!”

15 August 2014

“Gut beraten für schnelle Gewinne!” So bringt es Norbert Dippold, Management Executive bei der Crayon Deutschland GmbH, auf den Punkt, wenn er die Mehrwerte von Crayon beschreibt. Kunden müssen Compliance und Kontrolle herstellen, wünschen sich Kostenersparnis, Planungssicherheit und Transparenz. Und sie wollen sicher sein vor bösen Überraschungen. Denn Überraschungem, so Norbert Dippel, die kommen in […]

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“Komplexität reduzieren!”

12 August 2014

Paderborn ist Aufsteiger in die 1. Fußball-Bundesliga und deswegen schmunzelt Michael Baranowski, Geschäftsführer der TEAM GmbH, auch ein bißchen schelmisch, wenn er von der Provinz spricht. Was die TEAM GmbH für seine Kunden ermöglicht, ist alles andere als provinziell. Ausgezeichnet mit dem höchsten Oracle Partnerstatus gelingt es den exzellent ausgebildeteten Spezialisiten von TEAM die Brücke […]

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“Kundenfokus und Technologie-Expertise.”

8 August 2014

“Der Kunde steht bei uns an erster Stelle!” Das ist nicht nur selbstbewußt, was Dr. Swantje Schulze, Director Software Solutions bei der CANCOM SE, hier formuliert – sie belegt es auch gleich. Exzellente regionale Abdeckung mit vielen CANCOM Niederlassungen, höchste Zertifizierungen im Oracle Business und immer den Blick auf die Kundenanforderungen behalten. Kosten sparen, steigende […]

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